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Leitfaden DMOZ-Eintrag

Category : Internet

Was ist DMOZ?

Das DMOZ ist ein von Menschenhand manuell gepflegter Webkatalog. Jeder Webseitenbetreiber kann seine Domains in diesem Katalog eintragen. DMOZ steht für “Directory Mozilla”. Dies stammt noch aus den Anfängen als das Verzeichnis zu Netscapes Mozilla Projekt angehörte. Ursprünglich hieß es “Gnuhoo”, wie es vom Gründer Rich Skrenta genannt wurde, wurde umbenannt in Newhoo und noch im gleichen Jahr beim Kauf durch Netscape in “Open Directory Projekt”. So heißt es heute immer noch und wird oft als ODP abgekürzt.

Das Open Directory Project ist immer noch unter der ursprünglichen URL dmoz.org abrufbar.

Was ist das Besondere an DMOZ?

Es sind die Editoren, die den Katalog besonders auszeichnen, die Texte verfassen oder eingereichte Texte abändern. Bereits 1998 ging DMOZ online und war eine gute Alternative zu Yahoo!, das ursprünglich auch als reiner Internetkatalog und nicht als Suchmaschine gepflegt wurde. Durch die Katalogiesierung und Kategorisierung innerhalb des Webkatalogs konnten in einer bestimmten Kategorie viele ähnliche Webseiten gefunden werden. Das erspart dem Suchenden eine Menge Klicks und damit Zeit. Heutzutage in Zeiten von Google hat sich vieles geändert, DMOZ ist aber nach wie vor dem Ursprung noch sehr nah.

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Der Run auf die Zahlen- und Kurzdomains

Category : Internet

Ab kommenden Freitag wird es neue Domains geben. Die Domain-Vergabestelle DENIC hat bisher Kurz- und Zifferndomains von der Registrierung ausgeschlossen. Diese Richtlinien wurden nun geändert, so dass auch Kurz- und reine Zifferndomains möglich sind.

Interessante Domainnamen sind daher Jahreszahlen wie 2000.de oder 2010.de oder Abkürzungen für Autokennzeichen oder Postleitzahlen.

Das klingt alles sehr nett und würde auch jedem die Möglichkeiten eröffnen, problemlos eine Domain zu reservieren, wäre da nicht das große Interesse der Allgemeinheit. Denn man muss schnell sein, um den Zuspruch einer Domain zu bekommen. Hier gilt das Prinzip First Come-First Serve, denn die Domains werden nach der Reihenfolge des Eingangs vergeben.

Seit Donnerstagfrüh, 8:00 Uhr gibt es theoretisch die Möglichkeit diese Domains bei Hetzner zu reservieren. Da die Reservierungsseite seit dieser Zeit jedoch total kollabiert ist, ist es praktisch unmöglich eine Domain unter den ersten zu ergattern. Das Prinzip First Come – First Serve versagt. Wie bei einer DDOS-Attacke ist der Registrierungsserver einfach nicht mehr erreichbar. Die Wartezeiten zum Neuladen der Seite dauern ewig, ständig kommt ein Server-Timeout.

Anders, aber längst nicht besser, hat es United Domains gelöst. Die Kurz- und Zifferndomains sind schon seit dem 17.10.2009 bestellbar, fallen aber soort in eine Sedo-Auktion. Hier wird mit Domains bereits gehandelt, die es faktisch noch gar nicht gibt. Da fragt man sich: ist das legal? Was passiert, wenn die Domain gar nicht dem Provider zugesprochen wird? Bereichert sich United Domains an der Auktion oder an wen fließt das Gebots-Geld?

Die leidtragenden sind auf jeden Fall die User, die gerne Ihre Initilen als Domain haben möchten. Für Ingbert Balusoni wäre doch ib.de interessant: Aktuelles Gebot 560 Euro!!! Hier schlagen sich bereits 5 Bieter die Köpfe ein.

Probieren wir es bei 1&1: Hier funktoniert eine Vorabreservierung gar nicht. Es kommt die Fehlermeldung: Der Domain-Name ist zu kurz. Auf der Startseite von 1&1 wird kein Wort der neuen Kurzdomains erwähnt. Die Kunden sollen das scheinbar gar nicht mitbekommen. Die interne Technik des 1&1 Control-Centers scheint zu versagen.

Der Run auf die Zahlen- und Kurzdomains hat begonnen! Aber: bitte kommen Sie später wieder vorbei, am besten, wenn alle interessanten Domains vergeben sind, dann wird auch die TECHNIK WIEDER FUNKTIONIEREN….

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Neues von der Suchmaschinen-Front: Bing an Nr. 2?

Category : Internet

Aus der Statistik von webhits.de kann die Suchmaschine Bing einen guten Start verzeichnen. Mit einem Marktanteil von 2,8 % liegt Bing inzwischen Kopf-an-Kopf mit Yahoo und ist damit an die zweite Position gerückt. Das war aber auch schon alles. Google hat im Vergleich hierzu einen Marktanteil von 88,9% (Daten vom 5.10.2009).

Demnach stellt die Microsoft-Suche keine ernst zu nehmende Gefahr für die Google-Übermacht dar. Seien Sie mal ehrlich: Nutzen Sie wirklich öfters Bing in letzter Zeit? Doch nur in Ausnahmesituationen, um zu vergleichen oder wenn Google partout keine zufrieden stellenden Ergebnisse parat hat, oder?

Es wundert daher sicherlich nicht, wenn die Nutzerzahlen stagnieren oder in Zukunft wieder zurück gehen.

Andere interessante Alternativen für Ihre Websuche:

Wolfram|Alpha ist ein Internetdienst zum Auffinden und Darstellen von Informationen über ein bestimmtes Thema

Ask.com – Die Suche mit schnellen Treffern, auch für Bilder, Blogs und Produkte